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Hybrid-Mythen

Fragen, auf die Sie schon immer eine Antwort wollten:

Müssen Hybridfahrzeuge an der Steckdose aufgeladen werden?
Nein, denn die Energie zum Aufladen der Batterie wird vom Benzinmotor oder beim normalen Bremsen erzeugt.

Braucht ein Hybridfahrzeug eine besondere Tankstelle?
Nein, handelsübliches Super Benzin aber auch E10 reicht zum Betrieb eines Hybridfahrzeugs.

Ist beim Hybridantrieb die verwendete Technik immer gleich?
Bei der Entwicklung wurden seinerzeit über 80 verschiedene Techniken auf Ihre Effizienz hin verglichen. Als vielversprechendste Variante hat sich dabei der „Leistungsverzweigte Hybridantrieb“ herauskristallisiert. Daher wird diese patentierte Technik grundsätzlich bei Toyota verwendet.

Gibt es nicht nur ein einzelnes Hybridmodell?
Nein. Kunden können aus einer breiten Modellpalette wählen, in jeder Kernbaureihe ist mindestens ein Hybridantrieb verfügbar. Dadurch erfüllt Toyota auch die immer strengeren Emissionsvorschriften in Europa. Im Stadtverkehr sind die Vollhybride zeitweise lokal emissionsfrei unterwegs.

Wie kann ein Hybrid beim Bremsen Strom erzeugen?
Der Elektromotor arbeitet, wie bei, Fahrrad der Dynamo für die Beleuchtung, beim Bremsen als Generator. Das spart Geld, denn die Bremsbeläge werden dabei geschont.

Beim Fahren mit Hybridantrieb spricht man auch vom Segeln? Braucht man also Rückenwind damit der Hybrid sparsam fährt?
Bei Geschwindigkeiten niedriger als 80 km/h wird der Verbrennungsmotor oftmals nicht benötigt. Dieses rein elektrische Dahingleiten wird auch als Segeln bezeichnet.

Wieso ist Hybridantrieb sparsam?
An der Ampel, im Stop&Go Verkehr oder beim „Mitschwimmen“ im dichten Verkehr bleibt der Benzinmotor aus. So ist der Hybrid etwa ein Drittel seiner Fahrzeit rein elektrisch unterwegs. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt.

Sind Hybridfahrzeuge schwer zu bedienen?
Ein Toyota Hybrid funktioniert genauso einfach wie jedes Fahrzeug mit Automatik: Auto starten, Schalthebel auf „D“ bewegen, und schon fahren Sie rein elektrisch an. Der Benzinmotor wird unterwegs vollautomatisch zu- und abgeschaltet. Energie, die beim Bremsen, Ausrollen oder während der Fahrt entsteht, wird zurückgewonnen und in der Hybridbatterie gespeichert, um später wieder dem Elektromotor zur Verfügung zu stehen. Ihr Vorteil: kein externes Aufladen der Hybridbatterie – und noch weniger Verbrauch.

Haben Hybridfahrer besseren Sex?
Die Wissenschaft hat festgestellt, was wir irgendwie schon immer geahnt haben: Entspannte Menschen haben einfach viel mehr Freude an allem. Am Job, an der Freizeit und auch am Sex. Mehr Entspannung im Leben – und damit auch im Liebesleben – bekommt man ganz leicht mit einem Toyota Vollhybrid. Weil man damit fast lautlos dahingleiten kann und während der Fahrt Energie zurückgewinnt. Das verführt dazu, wesentlich entspannter zu fahren. Sie kommen völlig relaxt an.

Sind Hybridfahrzeuge teuer?
Der Toyota Hybrid-Modelle liegen heute nur knapp über dem Preisniveau ähnlich ausgestatteter Benziner – sind aber deutlich sparsamer und stoßen wesentlich weniger CO2 aus.

Muss die Hybridbatterie nicht erneuert werden?
Nein, denn wir entwickeln jede einzelne Batterie so, dass sie so lange hält wie der Rest des Autos. Nichts macht uns stolzer als zu wissen, dass diese Batterien das tägliche Leben der Menschen vereinfachen. Überall auf der Welt. Seit 1997.

Haben Hybridfahrzeuge durch die zusätzliche Batterie nicht auch einen verkleinerten Kofferraum?
Nein, denn mittlerweile ist die Batterie so clever unter der Sitzbank, in der Mittelkonsole oder unter dem Kofferraumboden untergebracht, dass der Innenraum sich meist nicht von herkömmlich angetriebenen Modellen unterscheidet.

Sind Hybridfahrzeuge wegen der zusätzlichen Technik störanfällig?
Die Qualität der Toyota Vollhybrid-Modelle ist legendär. Das beweisen über 15 Mio zufriedene Hybrid-Fahrer. Außerdem sprechen die bis zu 10 Jahre Garantie auf die Hybridbatterie für sich.

Ist ein Hybridfahrzeug wartungsaufwändiger?
Die Toyota Hybrid-Technik ist praktisch wartungsfrei. Die Komponenten des Hybrid-Systems sind ausgereift und auf die Lebensdauer des Fahrzeugs hin konzipiert. Jeder Toyota Vertragspartner kann die üblichen Servicearbeiten durchführen. Wartungsintervalle und Inspektionskosten liegen auf dem gleichen Niveau wie bei Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb.

Ist Hybrid nicht lahm und langweilig?
Aufgepasst! Ein Automagazin hat gemessen, dass ein Toyota Hybrid auf den ersten Metern beim Ampelstart fast alle anderen stehen lässt – auch Autos, die viel stärker motorisiert sind. Die zusätzliche Kraft des Elektromotors macht den Hybrid sehr sprintstark. Dabei gibt es keine Zugkraftunterbrechung durch Gangwechsel, denn der Antrieb beschleunigt stufenlos.

Ist Hybrid nicht eine seltene Nischentechnik?
Drei Millionen verkaufte Hybridfahrzeuge in Europa sind ein wichtiger Meilenstein und ein Beleg für deren große Beliebtheit. Gleichzeitig ist Toyota dadurch auf einem guten Weg, dass von der EU-Kommission gesetzte CO2-Ziel von 95 g/km in Europa zu erreichen.
Weltweit hat das Unternehmen sogar schon mehr als 15 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft und dadurch über 120 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, beschränkt sich Toyota jedoch nicht allein auf ein alternatives Antriebssystem: Neben den Vollhybriden offeriert der Konzern auch Plug-in-Hybridmodelle, reine Elektroautos sowie Brennstoffzellenfahrzeuge.

Ist Hybrid nur für die Stadt geeignet?
Nein, obwohl das größte Sparpotenzial bei Durchschnitts-Geschwindigkeiten zwischen 20 und 80 km/h liegt, ist der Hybrid auch auf langen Reisen ökonomisch unterwegs.

Ist Hybrid extra für Taxifahrer entwickelt worden?
Man sieht immer häufiger Hybridfahrzeuge im Taxi Betrieb. Das liegt daran, dass die Betriebskosten pro Kilometer deutlich niedriger sind. Bei der Wahl zum Taxi des Jahres 2019 beispielsweise fuhr der Toyota Camry Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,4-4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 101-98 g/km) in der Kategorie Funktionalität auf den geteilten ersten Platz vor. Die vom Fachmagazin „taxi heute“ aus dem Münchner Huss-Verlag regelmäßig veranstaltete Wahl zum Taxi des Jahres ist Europas größter Taxi-Vergleichstest.

Was mache ich mit dem ganzen Geld, das ich mit einem Hybrid spare?
Der Benzinpreis steigt weiter, dagegen kann man leider wenig tun. Aber es ist doch gut zu wissen, dass man heutzutage ganz entspannt viel Benzin sparen kann.
Am besten geht das mit einem Toyota, wie zum Beispiel mit dem neuen Yaris Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3-2,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 73-64 g/km).
Er ist das sauberste Fahrzeug seiner Klasse, verbraucht durchschnittlich nur 2,8 l/100 km* und glänzt dabei, wie jeder Toyota Vollhybrid, mit besonders niedrigen Betriebskosten übers ganze Jahr. Da fällt es einem gleich viel leichter, sich an anderer Stelle was zu gönnen oder jemandem eine große Freude zu machen.

Hat der Hybridantrieb Zukunft?
Ganz klar ja! Hybridfahrzeuge werden auch in Zukunft eine zentrale Rolle in der Modellpalette spielen. Sie dienen auch als Vorreiter und Wegbereiter für stärker elektrifizierte Modelle wie Plug-in-Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge. Toyota nutzt seine jahrzehntelange Erfahrung insbesondere in der Entwicklung von Elektromotoren, Batterien und Leistungssteuereinheiten für diese Multi-Antriebs-Strategie. Mit diesem Mix lassen sich schärfere Emissionsvorschriften, die verschiedenen Marktanforderungen und die Kundennachfrage ideal bedienen. Bis 2025 bringt Toyota insgesamt 40 neue oder überarbeitete elektrifizierte Fahrzeuge auf den Markt – darunter mindestens zehn reine Elektroautos.

Übrigens: Toyota verkauft bereits seit 5 Jahren das erste Wasserstoff-Fahrzeug das in Serie gefertigt wird – den Toyota Mirai.

 

 

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